dIE uNTERSTÜTZER

In der heutigen Zeit, in der Gewalt und Missbrauch an Kindern immer noch allgegenwärtig ist, braucht es Menschen, die sich für die Schwächsten und Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft einsetzen. Einer dieser Menschen ist Olaf Krätke mit seinem Gewaltpräventions-projekt „Geheimsache Igel“. Dieses Projekt lehrt Kinder, in Form von Büchern, Filmen und Theateraufführungen, Situationen einzuschätzen, Vertrauen und Misstrauen gegenüber verschiedenen Personen zu unterscheiden und vor allem auch „Nein“ zu sagen. Viel zu oft wissen Kinder nicht, wie sie sich in bestimmten Situationen wehren können und trauen sich nicht „nein“ zu sagen. Und noch öfter schweigen sie und behalten das Erlebte für sich. Es zerstört nicht nur ihre Seelen, sondern auch ihre Zukunft. Umso wichtiger ist es, den Kindern, den Eltern, Erziehern und Pädagogen einen Weg zu zeigen, der dieses Thema kindgerecht behandelt und die zukünftigen Generationen vor Gewalt und Missbrauch schützt. Es freut mich persönlich, dass das Projekt „Geheimsache Igel“ seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich an dieser Mission arbeitet und Kinder zu einem so wichtigen Thema aufklärt. Daher ist es mir wichtig, dieses Projekt zu unterstützen und weiteren Generationen eine sorgenfreiere Zukunft zu ermöglichen.

 


Andrea Baitz – Illustratorin & Designerin
(www.andrea-baitz.de)

Als Mutter schulpflichtiger Kinder und Agentin für Schauspieler mit eigenen Kindern ist es mir ein großes Anliegen Kinderseelen unbeschadet aufwachsen zu sehen. Das ist in heutiger Zeit leider keine Selbstverständlichkeit und vielen, vor Allem mit Mehrfachbelastung gesegneten Alleinerziehenden fällt es schwer die nötige Ruhe zu bewahren und die nötige Zeit aufzubringen. Gerade hier ist die Unterstützung der Gesellschaft von Nöten und ich bin immer froh, wenn es etwas gibt, dass Kindern Werkzeug an die Hand gibt mit den Widrigkeiten im Leben zurecht zu kommen. Ein "Nein" der Kinder wird zu oft überhört - wie können Kinder sich also stark machen, ihre Bedürfnisse laut machen? Ihre Ängste und Sorgen einsortieren lernen. Dabei gibt die "Geheimsache Igel" den Kindern eine großartige Stütze und ich bin sehr dankbar dieses Projekt seit vielen Jahren zu verfolgen, ihren Gründer Olaf A. Krätke zu unterstützen und bestärken. Gewalt an Kindern ist niemals eine Lösung! Angst der Kinder vor Eltern oder Erwachsenen ist nicht der richtige Weg. Zum Schutz unserer Kinder brauchen wir Projekte wie genau dieses.

 

Katja Lorenz

Colibri Agentur, Berlin

Agentursleitung

 

Fairantwortung

 

Nachhaltigkeit, dafür steht die Unternehmerinitiative Fairantwortung. Und was gibt es nachhaltigeres als das Wohl junger Menschen?! Das Gewaltpräventionsprojekt „Geheimsache Igel“ steht daher beispielhaft für erfolgreiches bürgerschaftliches Engagement. Das verdient unser aller Hochachtung und vor allem verdient es viele Nachahmer.

 

Andrea-Alexa Kuszák

 

Vorstand Fairantwortung 

die neue welle

 

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Getreu dieser alten Volksweisheit ist die pädagogische Erziehung und Begleitung von Kindern die vornehmste und beste Investition in die Zukunft einer Gesellschaft. Deshalb gebührt Olaf A.Krätke und seinen Mitstreitern unser aller Dank für den jahrelangen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit und damit im Dienste von uns allen.

 

Andrea-Alexa Kuszák

 

Geschäftsleitung die neue welle 

Die Deutsche BKK unterstützt

„Geheimsache Igel“

 

 

Es ist ein breitgefächertes Bündel an Maßnahmen, mit denen sich die Deutsche BKK für Kindergesundheit engagiert. Impfungen und Kinderuntersuchungen gehören ebenso dazu wie Präventionskurse für Kinder zu den Themen Bewegung Ernährung und Stress. Stressauslöser für Kinderseelen sind auch Angst und Gewalt. Der beste Schutz für Kinder ist eine liebevolle Familie und eine Förderung, die Kinder zu starken und selbstbewussten Menschen macht. Das Gewaltpräventionsprojekt „Geheimsache Igel“ bietet hierfür einen guten Ansatz. Denn Kinder lernen in diesem Projekt „Nein“ zu sagen und sie erfahren, wo sie, wenn nötig, Hilfe finden können. Dieser Grundstein trägt zur physischen und psychischen Gesundheit von Kindern bei. Deshalb unterstützt die Deutsche BKK dieses Projekt.

Thomas C. Brezina


Der bekannte österreichische Kinderbuchautor und TV-Moderator:

 

"Gewalt gegen Kinder findet im Stillen statt, die Folgen sind tiefste Wunden in der Seele der Kinder und Schäden, die ein Leben lang bleiben. Außerdem entsteht eine Kettenreaktion: Gewalt nährt Gewalt.

Nein“ zu sagen und sich anderen anzuvertrauen, kann diese Spirale unterbrechen. „Geheimsache Igel“ bringt den Kindern spielerisch bei, auch zu Erwachsenen „nein“ zu sagen und sich anderen anzuvertrauen.

Nachdem „Geheimsache Igel“ in Deutschland und in der Schweiz schon seit Jahren erfolgreich aufgeführt wird, gibt es nun auch in Österreich die Möglichkeit, das Thema Gewaltprävention mit Hilfe diesen Stückes in Kindergärten und Schulen zu behandeln.Der Schutz von Kindern ist mir ein Anliegen, deswegen unterstütze ich „Geheimsache Igel“ und wünsche dem Stück auch in Österreich so viel Erfolg, wie in Deutschland und der Schweiz."

 

Thomas Brezina

Jörg Pilawa

 

Gewalt gegen, aber auch unter Kindern ist ein aktuelles Thema, ein Thema das uns alle angeht, ein Thema, vor dem wir nicht die Augen verschließen dürfen. 
Als ich von Olaf Krätke angesprochen wurde, ob ich mir vorstellen könnte, das Präventionsprojekt: „Geheimsache Igel“ zu unterstützen, habe ich nicht gleich „ja“ gerufen. Gibt es doch viele Einrichtungen, Organisationen und Verbände, die es sich auf ihre Fahnen geschrieben haben, etwas gegen Gewalt zu tun. Doch den Worten folgen nicht immer Taten. 
Wir führten viele Gespräche und nicht zuletzt fand eine Aufführung des Theaterstückes: „Geheimsache Igel“ an einer Grundschule in Hamburg statt. Die Reaktionen der Kinder haben mich überzeugt. Ich bin froh als Unterstützer für dieses Gewalt-Präventionsprojekt tätig sein zu können. 
Kinder sind Menschen. Später werden sie Erwachsene. Stacheln zeigen, damit aus den Kindern selbstbewusste, erwachsene Menschen werden. Hierzu trägt nicht zuletzt auch dieses Projekt bei. 
Ich wünsche „Geheimsache Igel“ einen großen Erfolg.“ 

Jörg Pilawa

TV-Moderator

 

 

Brücken für Kinder e.V. (Hamburg)

 

Ausgewählt für den „Brücken für Kinder Förderpreis 2014” 
Präventionstheater für Kindergarten und Grundschule zum Thema Gewalt und sexuelle Gewalt.

 

Gewalt ist keine Antwort und schon gar keine Lösung. Und doch ist sie in unserer Welt täglich allgegenwärtig. Der Schauspieler, Autor und Regisseur Olaf Krätke und der Theaterpädagoge Thomas Garmatsch entwickelten 1998 ein Theaterstück als Plattform für ein kinderpädagogisches Präventionsprojekt. Auf ebenso einfühlsame wie wirkungsvolle Weise widmet es sich unter der Regie ihrer Schöpfer dem Thema Gewalt.

 

Was uns besonders an „Geheimsache Igel” beeindruckt, ist die Beweglichkeit des Konzeptes, mit der es gelingt Kinder, Eltern, Lehrer, Erzieher und begleitende Institutionen je nach Umfeld und Anspruch einzubeziehen. Mit dem „Brücken für Kinder Förderpreis 2014” wollen wir die wichtige Mission von „Geheimsache Igel” auszeichnen und fördern.

 

Andreas Klitsch

Vorsitzender "Brücken für Kinder e.V."

Hamburg

Susann Tabatabai-Schweizer

 

Eine Kinderseele ist wie eine empfindsame Pflanze: sie reagiert sehr sensibel auf Positives, aber leider auch auf Negatives.

Sie zu beschützen und zu stärken ist eine der wertvollsten Beiträge, die wir für die Zukunft unserer Welt leisten können.

In meiner Arbeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin und Pädagogin im eigenen Atelier sowie an Kindergärten und Schulen erlebe ich, dass die kreativen Medien wie Malen, Gestalten, Musik und Schauspiel sehr gute Möglichkeiten bieten, diesem Ziel näher zu kommen. Deshalb freue ich mich besonders, mit dem Projekt „Geheimsache Igel“ zusammenarbeiten zu dürfen und mit meiner Arbeit eine kreative Ergänzung zum Theaterstück zu bieten.

 

 

Susann Tabatabai-Schweizer
Mal- und Gestaltungstherapeutin, Atelier der Phantasie

Catherine Dangel und Andy von Treuberg

Gruppe Lyneste

 

Wir unterstützen die 'Geheimsache Igel', weil wir wissen, dass dieses Projekt einer herzensgute Sache ist ! Olaf Krätke's Gewaltpräventionsprojekt richtet sich vor allem an den Teil unseres Lebens, den wir - alle Menschen - am meisten lieben und schützen wollen: unsere Kinder. Wir finden es tieftraurig, immer wieder von Vorfällen zu erfahren, die uns daran erinnern:
nicht jedes Kind wächst im Schutz liebender Eltern auf und es gibt Menschen, die keinerlei Achtung vor dem Leben von Kindern haben.

Wenn wir mit unserer Musik unterwegs sind, haben wir oft Kinder im Publikum und ihre Freude ist stets einzigartig und ehrlich. Kinder setzen sich über Grenzen und Sprache ganz einfach hinweg (sie sind toleranter als Erwachsene). Es gibt uns sehr viel, wenn wir sehen wie sie lachen und singen, besonders, wenn es sich um benachteiligte Kinder handelt. Nun ist es für uns an der Zeit etwas für ihr Geschenk des Lächelns zurückzugeben. Wir wollen uns daher für die Geheimsache Igel aktiv einsetzen und dies gerade mit Hilfe unserer Internationalität auch mehrsprachig tun. Vielleicht können wir einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Geheimsache Igel zunächst in der europäischen Nachbarschaft bekannter zu machen. Das wäre wunderbar.

 

Cathy und Andy

 

Mehr Infos unter: www.lyneste.de

Kate Reitzenstein

 

Sowohl in meinem Beruf als Schauspieler-Agentin, als auch in meinem Privatleben sind mir Respekt und Vertrauen enorm wichtig. Für mich haben diese Werte den Stellenwert von Grundbedürfnissen. Kinder und Jugendliche, die in einem gewalttätigen Umfeld aufwachsen, fehlt oft das Selbstbewusstsein diese Grundbedürfnisse einzufordern und folglich auch die Fähigkeit, anderen Respekt und Vertrauen entgegen zu bringen. Dieser Gewaltkreislauf muss unterbrochen werden.

 

Als mich Olaf Krätke in die „Geheimsache Igel“ einweihte, wurde ich augenblicklich zur „Doppelagentin“. Ich vertrete einerseits die Belange „meiner“ Schauspieler und habe andererseits die PR-Lizenz, die „Geheimsache Igel“ zur „Allgemeinsache“ zu machen.

Mission eins: „Bekanntmachung“:

Die „Geheimsache Igel“ ist weder Verschwörungstheorie noch Stichelei, sondern ein unterstützenswertes Präventionsprojekt, das auf spielerische Weise das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen stärkt, damit Gewalt keine Chance hat.

Mission zwei: „Bewusstseinserweiterung“:

Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen geht uns alle an! 

Kate Reitzenstein

Geschäftsführerin Reitzenstein Management

Ulrich Kromer von Baerle

 

Die „Geheimsache Igel“ liegt auch der Messe Stuttgart am Herzen und ich freue mich sehr, dieses richtungsweisende und wichtige Projekt der Gewaltprävention unterstützen zu können. Und dies sage ich nicht nur als Geschäftsführer der Messe Stuttgart, sondern auch als Vater zweier Kinder. Kinder sind das wichtigste Gut einer Gesellschaft und bewahren die Werte und Prinzipien unseres Zusammenlebens.
In der heutigen Zeit des Werteverfalls wachsen immer mehr Kinder ohne Orientierung auf, schlimmer noch, sie werden vernachlässigt, mit ihren Sorgen und Ängsten allein gelassen und sind häufig psychischer und physischer Gewalt durch Erwachsene, aber auch durch andere Kinder ausgesetzt. Diese Entwicklung führt entweder zu psychosomatischen Erkrankungen - dann richtet sich die aufgestaute Aggression gegen den eigenen Körper - oder sie erzeugt eine Spirale der Gegengewalt und die Opfer sind wiederum Schwächere, in diesem Fall andere Kinder. Diese Spirale gilt es zu durchbrechen. Gewalt gegen Kinder muss frühzeitig erkannt und verhindert werden, sie ist generell zu verurteilen.
Viele Gründe für uns, das Projekt „Geheimsache Igel“, das deutschlandweit bereits großes Interesse erfahren hat, zu unterstützen und auch hier in Stuttgart einem breiten Publikum vorzustellen. Zwei Mal schon war die „Geheimsache Igel“ mit ihrem Theaterstück zu Gast bei der Süddeutschen Spielemesse in Stuttgart, die jedes Jahr im November stattfindet. "Geheimsache Igel" war über mehrere Jahre auf der Süddeutschen Spielemesse immer wieder mit von der Partie sein. Ein Blick in die Medien zeigt uns leider täglich, wie wichtig es ist, die Gesellschaft - Erwachsene und Kinder - für das Thema Gewalt und Missbrauch zu sensibilisieren. Die Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft will mit der Unterstützung der „Geheimsache Igel“ dazu beitragen, dass Gewalt in unserer Gesellschaft keine Chance hat.

Der „Geheimsache Igel“ wünsche ich weiterhin viel Überzeugungskraft mit ihrem Projekt und Erfolg bei der Gewaltprävention.

 

Ulrich Kromer von Baerle

Geschäftsführer

Messe Stuttgart

Kiwanis Deutschland

 

Kiwanis-Preis 2010 geht an das Projekt „Geheimsache Igel“!

Geheimsache Igel“ wurde anlässlich der Deutschland-Convention von Kiwanis International - Distrikt Deutschland mit dem mit 10 000€ dotierten Kiwanis-Preis ausgezeichnet.

 

Kiwanis ist eine der drei größten, internationalen Service-Club-Organisationen, deren Mitglieder - Frauen und Männer aus allen Berufen und Bevölkerungsschichten -, sich als aktive Bürgerinnen und Bürger in Freundschaft engagieren um  vor allem den Kindern im unmittelbaren, regionalen Umfeld in vielfältiger Art und Weise zu helfen. Das Motto von Kiwanis lautet: “Serving the children of the world”.

In der Begründung zur Preisverleihung wurde ausgeführt, wie wichtig es gerade für Kinder im Vorschulalter und in der Grundschule ist, in bestimmten Situationen “Nein” sagen zu können. „Geheimsache Igel“ ist ein einzigartiges Projekt zur Prävention von Gewalt, insbesondere von sexuellen Übergriffen. Das bereits über Jahre bewährte Projekt besticht durch eine durchdachte Konzeption und gelungene pädagogische Aufarbeitung durch verschiedenartige Medien wie Buch, Film oder Theater. Das ehrenamtliche Engagement der Initiatoren und des Fördervereins ist beispielhaft. Kiwanis Deutschland wird das Projekt weiter begleiten.

 

Dr. Peter Lux

(Governor Kiwanis International Distrikt Deutschland)

Michael Walter

 

"Ich freue mich, als Mitglied der Kiwanis Familie und auch sonst sozial für krebskranke Kinder engagierter Mensch , dieses nicht nur sehr wichtige, sondern auch erfrischend sympathische Projekt hier in Karlsruhe mit meinen Freunden zu unterstützen und hoffentlich breit gefächert etablieren zu können. Als Vater von zwei wunderbaren Söhnen im Alter von 7 und 10 Jahren ist es ist mir ein großes Anliegen, jede nur mögliche Chance der Prävention und Hilfe gegen Gewalt jeglicher Art gegenüber Menschen, insbesondere Kindern, zu nutzen.

Hier ist "Geheimsache Igel" DAS für mich beste Projekt, was ich jemals gesehen habe. Es fasziniert die Kinder und noch viel wichtiger, es bewegt die Kinder für mich nie in der Form bei Kindern erlebten Gedanken und Reaktionen. Ich werde alles dafür tun, das Projekt hier in Karlsruhe zu etablieren, denn die selbst erlebten Reaktionen und Diskussionen der Kinder und die Tatsache, dass wir alle nicht davor gewappnet sind, dass auch uns nahe stehenden Kindern Gewalt widerfährt, motiviert mich sehr, hier den begonnen Weg weiter zu gehen und zu hoffen, dass ich nie die Momente mancher betroffener Eltern erleben muss. Allein diese Hoffnung, spornt mich schon an, den soeben beschriebenen Pfad weiter zu bestreiten.

 

Olaf Krätke gilt hier mein besonderer Dank dafür, dass er ein durchdachtes, sehr gezielt und auf Kinderköpfe abgestelltes Stück geschrieben hat, was nicht nur die Zielgruppe der Kinder bewegt und berührt."

 


Michael Walter
Autohaus Peter Geisser GmbH
Volvo Zentrum Karlsruhe

Dr. Markus H. Schneider

 

Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Aller staatlichen Gewalt? Geht es um etwas Selbstverständliches, geht es um mehr?
Kinder sind Menschen. Das Antasten der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern ist widerlich, ist zornerregend, ist hasserregend. Die wütende Betrachtung meint Täter. Wut macht blind. Geheimsache Igel sieht Kinder. Sensibel, einfühlsam, über die Hintertreppe, den Künstlereingang. Kinder werden theaterspielerisch zum selbstbewussten, nicht selbstgerechten NEIN ermuntert, begleitet, geführt, eben nicht verführt. Beeindruckend, was Olaf Krätke da geschaffen hat. Der Erwachsene sieht das Stück, bekommt Gänsehaut und wird nicht mehr losgelassen.
Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz: Die Würde des Kindes ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller …

 

Dr. Markus H. Schneider, Rechtsanwalt, Karlsruhe

Peter Knoll

Als Vater von 2 Kindern sehe ich es als meine Pflicht und als Selbstverständlichkeit an, das Projekt „Gewalt und Missbrauch gegen Kinder – Geheimsache Igel“ zu unterstützen. Kindern wird auf spielerische Art und Weise vor Augen geführt, welche Gefahren ihnen im Alltag begegnen können und wie sie sich schützen bzw. wehren können….. und vor allem….. dürfen!

Leider ist Missbrauch und Gewalt gegen Kinder Realität und vor dieser Realität dürfen wir die Augen nicht verschließen – unsere Kinder haben eine positive Zukunft verdient.
Peter Knoll
Vorstand der Stiftung FUoKK (Förderverein zur Unterstützung 
der onkologischen Kinderklinik Karlsruhe)

Rotary Club Kaufbeuren

 

"Kinder sind die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft. Vor allem Gewalt und Missbrauch hinterlassen bei Ihnen in körperlicher und seelischer Hinsicht oft nicht zu heilende Wunden. Trotzdem ist Gewalt und vor allem sexuelle Gewalt gegen Kinder immer noch ein häufig verdrängtes gesellschaftliches Tabuthema. Da die Kinder kaum eine Chance haben, selbst die sozialen Verhältnisse, in denen sie aufwachsen, zu ändern, haben sich die Rotarier in allen Teilen der Welt in Projekten engagiert, die Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.
Nach dem Leitspruch des ehemaligen Weltpräsidenten von Rotary International, James L. Lacy: "Lebe Deinen Rotary-Traum!", hatte der Rotary Club Kaufbeuren den Traum, das Leben von Kindern in unserer eigenen Gemeinde sorgloser und fröhlicher zu gestalten.
Er initiierte und subventionierte ein "Gewaltpräventionsprojekt für Kinder", das durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Andreas Knie, spontan unterstützt und von Olaf Krätke in bewundernswerter Weise umgesetzt wurde. Das Ergebnis ist ein Theaterstück für Kindergärten und Grundschulen mit dem Namen "Geheimsache Igel". Mit diesem Theaterstück sollen die Kinder für das Thema Gewalt sensibilisiert , ihr Selbstbewusstsein gestärkt und ihre Abwehrkräfte entwickelt werden.
Der Erfolg der bisherigen Aufführungen und das Engagement vieler Einzelpersonen und Gruppierungen mit Spenden und tätiger Mithilfe bestärkt uns in unserer Zielsetzung.


Gewaltprävention ist eine Investition nicht nur in unsere Kinder, sondern in unser aller Zukunft.

Dr. Klaus Zeller
Rotary Club Kaufbeuren

Armin Scheuten

 

Als pädagogischer Mitarbeiter und ehrenamtlicher Jugendbetreuer habe ich in der Vergangenheit natürlich auch mit Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu tun gehabt. Glücklicherweise nicht in sehr extremen Formen. Leider begegnen Gewalt und Missbrauch uns aber überall. Es ist an der Zeit endlich unsere Stimmen hören zu lassen, zu zeigen das wir es nicht tolerieren.
Schon früh sollten Kinder lernen um zu gehen mit Akten der Gewalt gegen sich und andere. Das man nicht schweigen sollte wenn einem etwas 'Böses' angetan wird. Das man aber auch nicht wegsehen darf wenn anderen etwas widerfährt. Geheimsache Igel ist genau das richtige Mittel um Kinder und junge Jugendliche Bekanntschaft machen zu lassen mit diesem Thema. Und auch Theater als Hilfsmittel zu begreifen sich aus zu drücken.
Ich freue mich darüber um an einem solchen fantastischen Projekt wie Geheimsache Igel von und mit Olaf Krätke mitwirken zu dürfen. Als Vater und Erzieher natürlich umso mehr. Ich stehe vollstens hinter dem Projekt und werde es sehr gerne auch in den Niederlanden etablieren.

 
Armin Scheuten

Marita Elbertzhagen

 

Kinder sind besonders schutzbedürftig und gerade sexuellen Übergriffen und Gewalt schutzlos ausgeliefert. Dadurch werden nachhaltig Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten der Kinder geschädigt.

Der Schutz von Kinderrechten ist ein Auftrag an uns alle!

Mit dem Theaterstück von Olaf Krätke wird die Wahrnehmung geschärft und der Mut zum NEIN gestärkt. Auf äußerst sensible Art und Weise ist es ihm gelungen, durch Farben, Symbole und Sprache, den Kindern wichtige Botschaften zu übermitteln.

 

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit.

 

Marita Elbertzhagen